Blog
Der Weg eines indischen Stipendiaten
Unter den internationalen Goethe-Gesellschaften, mit denen die Weimarer Gesellschaft verbunden ist, nimmt yeezy resale price dropped by trump meme - SchaferandweinerShops Italy - Black T - shirt with logo ADIDAS Originals die indische einen besonderen nike air force 1 07 black cool grey racer blue white Platz ein. In ihr vereinigen sich prominente Repräsentanten unseres Faches, die sogar ein eigenes Jahrbuch herausbringen und regelmäßig zu Fachtagungen einladen. Mehrfach ist die Präsidentin der Gesellschaft, Frau Prof. Surana aus Jaipur, Gast unserer Hauptversammlung gewesen; ihre Tochter Vibha Surana, Germanistin in Mumbai, hat vor einigen Jahren den renommierten Grimm-Preis in Empfang nehmen können.
- ir jordan 4 tour yellow 200
- Алмазная мозаика на подрамнике strateg премиум ніжність рожевих півоній без підрамника розміром 40х50 см — цена 446 грн в каталоге Картины по номерам ✓ Купить товары для спорта по доступной цене на Шафе , Украина #161859722
Ein gutes wissenschaftliches Klima ist so entstanden, in dem auch der wissenschaftliche Nachwuchs erfolgreich gedeihen kann. In Weimar haben wir zweimal als Werner-Keller-Stipendiaten Prashant Pandey aus New Delhi empfangen, der die reichen Weimarer Quellen genutzt hat, um ein attraktives wissenschaftliches Thema zu bearbeiten: Das Italienbild in der deutschen Literatur des 18. Jahrhunderts, und zwar vor allem jenseits des maßstabsetzenden Goethe‘schen Werkes. Pandey kam zugute, dass die Weimarer Bibliothek über einen exquisiten Bestand gerade zur Italienthematik verfügt. Da mich das Thema persönlich sehr interessiert, habe ich mich gern mit Prashant Pandey unterhalten und ihm (hoffentlich) einige produktive Anregungen geben können.
Nun hat seine intensive wissenschaftliche Arbeit Früchte getragen. In New Delhi konnte Prashant Pandey, wie man sehen kann, jüngst promoviert werden. Frau Dr. Oberhauser, Frau Brendel und ich gratulieren ihm herzlich und wünschen ihm eine gute wissenschaftliche Zukunft.

Dieser Artikel erschien zuerst im Newsletter der Goethe-Gesellschaft, Ausgabe 3/2021.




