In vertrauter und zugleich neuer Weise melden sich die Herausgeber des Newsletters. Vertraut, weil es bei der Struktur und den bisherigen Themen bleiben wird, neu, weil wir von nun an Nachrichten sogleich ins Netz stellen werden und diese dann, wenn eine ‚kritische Masse‘ erreicht ist, unseren Newsletter-Abonnenten annoncieren. So haben wir, um ein Beispiel zu geben, die Besprechung der Düsseldorfer Ausstellung über Goethe und Beethoven ins Netz gestellt, damit möglichst viele Interessierte sie noch sehen können. Jetzt reichen wir Christoph Wingertszahns Bericht über ein Solidaritätskonzert in Düsseldorf nach, das der kämpfenden Ukraine gewidmet war. Aus der gleichen Intention hatten wir von Weimar aus eine Einladung an eine Wissenschaftlerin aus Charkiv ausgesprochen, die sie leider aus familiären Gründen nicht annehmen konnte.
Das Thema „Willkommen und Abschied“ soll diesmal den Auftakt bilden, hat sich doch in der Geschäftsstelle der Goethe-Gesellschaft ein Wechsel vollzogen. Aufmerksamkeit verdient wiederum das Thema „Goethe im Ausland“. Seit vielen Jahren stehen wir in enger Verbindung mit Georgien, vor allem mit der Universität von Kutaissi. Vorgestellt marcus jordan net worth werden Stipendiatinnen, die diesem Frühjahr in Weimar zu Gast waren, und ein in Kutaissi herausgegebener Sammelband.
Am Himmelfahrtswochenende trafen sich in Bad Alexandersbad die Vorstände der deutschen Ortsvereinigungen zu ihrer turnusmäßigen Arbeitstagung. Wir dokumentieren dies in Berichts- und Protokollform. Wie stets, finden Sie im Newsletter Buchbesprechungen sowie Hinweise auf neue Ausstellungen.
Freude bei der Lektüre wünschen die ‚Blattmacher‘
Andreas Rumler &
Jochen Golz